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 Betreff des Beitrags: Gute Basisausrüstung, Kleinteile und Co?
BeitragVerfasst: 07.02.2010 21:04 
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Tach Leute, Semesterferien :D
Und nun will ich die Elektronik mal richtig in Angriff nehmen.

[Nähkästchen]
Ich habe verschiedene Ideen, was ich machen könnte, hab mir jetzt einfach mal als ersten Meilenstein gesetzt, ein Fernsteuerauto vom PC aus zu steuern. Dazu will ich "einfach" die Fernbedienung zerlegen und Schalter und Co über ne elektrische Schaltung ersetzen. (Was daraus wird, weiß ich noch nicht, aber wir werden sehen ;) ).
[/Nähkästchen]

Die Frage ist nun, was ich mir als Grundausrüstung zulege.
Was ich habe
Zitat:
-Lötkolben mit Lötdraht (sollte noch ewig reichen)
-Multimeter
-PureBasic (wollte aber evtl mal auf C gehen, mal schaun, man muss sich ja bilden)
-USB-Seriell-Wandler
-Kabel
-Hab mir ein RS232-Verlängerungskabel zerlegt und an ne Steckplatine angeklebt. Das werd ich mit ner Buchsenleiste (oder mehreren, ma schaun) zu nem Steckbrett aufbauen. Kann man zwar auch kaufen sowat, aber erstens is der RCR32 dann nich fest dran, zudem hatte ich heut eh langeweile. Da sollte auch ne externe Stromversorgung dazu kommen.
-Programmierboard mit AT Tiny13 Controller (is einer mit 8 Pin)
-AVR-Studio ist auch vorhanden für erste Versuche
-Grob 3-4 Meter Kabel liegen hier auch noch rum.


Was fehlt?
Kurzum: Viel
Zitat:
-Microcontroller
-LEDs
-Kondensatoren
-Dioden
-Spulen
-Widerstände
-Spannungsverstärker
-Fototransistoren
-Motoren
-Stecker und Buchsen
-Batterie-Kästen
-Relais
-usw....


Natürlich will ich nich direkt auf 100% gehen und mein Projekt durchziehen, zuerstmal will ich die Grundlagen erlernen. Da ich aber immer Ergebnisse brauch, kann's sein dass ich mir Zwischendurch einfach schon Kleinkram zusammenlöte.

Jetzt könnte ich natürlich die zwei Extremszenarios wählen:
1.)Minimalismus
Ich bestelle nur, was ich wirklich für den nächsten Schritt brauche.
Probleme dabei:
1.) Muss ich jedesmal meine Tests unterbrechen, bis meine Bestellung da ist
2.)Werden mir sowohl Conrad als auch Reichelt den Schädel eintreten, wenn ich 2 Wochen lang jeden Tag 2 LEDs,
3 Widerstände 100k und eine Diode bestelle. Von den Versandtkosten ganz abgesehen

2.)Maximalismus
Ich bestelle im Großposten: von jeder Diode, jedem Widerstand, Motor und haste nich gesehen einfach mal 100 Stück
Probleme dabei:
1.)Wohn ich in nem Einfamilienhaus und hab leider keine Lagerhalle zur Hand <)
2.)Bin ich Student und kann kein Geld...... Als Produkt der Verdauung ausscheiden :mrgreen:

Aber ich würde lieber den Realismus praktizieren
Daher die Frage an die Vielbastler:
-Was sollte ich mir an Basis einrichten?
-Welche Erfahrung habt ihr mit Elektroschrott gemacht, lohnt es sich, alte Geräte zu zerlegen, um an die Bauteile zu kommen oder ist das Pfennigfuchserei?
-Welche Bauelemente sind wirklich gängig? Widerstände kann ich ja über Parallel- und Reihenschaltung beliebig herstellen, jedoch brauch ich dafür dann ja immer mehr als einen Widerstand. Welche Ohm-Werte sollte man da nehmen?


Mir geht es schlicht und ergreifend darum, mit minimalem finanziellen Einsatz maximale Bastelfreude zu produzieren.

Achja, bei großer Stromabnahme wollte ich wohl unter 12 Volt gehen.
1.)Kann ich dafür n Netzteil zweckendfremden
2.)Laufen Autos auch darunter (OK, 13 Volt, aber das soll wohl klappen)

Danke für jede Antwort
Franky

_________________
Falsch zugeordnetes Zitat des Tages: "O'zapft is" - Edward Snowden :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gute Basisausrüstung, Kleinteile und Co?
BeitragVerfasst: 07.02.2010 21:53 
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Semesterferien sind definitiv zu kurz, um einen Einblick in die Elektronik zu bekommen, um deinen Meilenstein zu erreichen, müsstest du die nächsten 8 Vorlesungszeiträume zusätzlich mit einplanen. :D
Aber mal im Ernst, steck deine Ansprüche nicht gleich zu hoch, auch in der Elektronik gibts immer wieder herbe Rückschläge.
Ich habe mir für den Einstieg Fachliteratur besorgt und habe die abgedruckten Schaltungen nachgebaut. Dazu habe ich immer die Bauteile in doppelter bis dreifacher Ausführung gekauft. Auch nicht immer nur für eine Schaltung, sondern gleich für die nächsten interessanten Projekte. So kommt man im Laufe der Zeit zu einer ansehnlichen Sammlung, gute Sortimentskästen sind dann aber Pflicht.
Bei Conrad habe ich mir irgendwann Widerstandssets gekauft, davon braucht man erfahrungsgemäß immer viele in unterschiedlichen Größen. Das kann bei Kondensatoren auch nicht schaden, wird aber schnell teuer. ich habe nur wenige Größen auf Vorrat, wenn ich etwas Besonderes brauche, bestelle ich direkt neue bzw. kaufe sie mir vor Ort.
Unverzichtbar sind auch Transistoren, Standardtypen als pnp und npn habe ich hier auch immer in 20er Tütchen zu liegen.
Aber die Ansprüche steigen nun einmal, also kommen noch ein paar ICs dazu: Immer wieder stolpert man über einen NE555 (Timerbaustein) und über Operationsverstärker. Wenn man sich damit noch eindeckt, zusätzlich ein paar LEDs ordert, kommt man ein gutes Stückchen weiter.
Geht es weiter in die Digitalelektronik, kommen diverse Gatter in CMOS- und TTL-Technik hinzu, Mosfets etc..

Kleiner Buchtipp: Grundwissen Elektronik

Und erst, wenn man dieses Basiswissen (einigermaßen) beherrscht, sollte es meines Erachtens in Richtung Mikrocontroller gehen.

Und noch ein Link: https://wpö.de?Elektronikkurs Hier kann man sich momentan einen sauberen Überblick über Bauteile holen, wenn auch der "Arbeitsplatz" für Hobbyelektroniker etwas zu vollständig ausgestattet ist. ;)

Übrigens lohnt es sich nicht, elektronische Bauteile aus dem Elektroschrott auszulöten. Alles neuere hat fast ausschließlich SMD-Bausteine, ICs lassen sich mit einem Handlötkolben auch nur schwer auslöten. und die billigen Widerstände sind die zeit nicht wert, die auszulöten, zumal dann doch wieder eine Identifizierung angesagt ist.

Zu deinen separaten Fragen: Sicher brauchst du ein Netzteil. :D Aber du meinst sicher, ob man ein PC-Netzteil dafür zweckentfremden kann. Ja, kann man. Es tut aber auch viele Steckernetzteil, die eine saubere Gleichspannung liefern. Vielleicht hast du sowas ja noch von einem alten Drucker/Scanner/Router rumliegen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gute Basisausrüstung, Kleinteile und Co?
BeitragVerfasst: 08.02.2010 07:48 
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Registriert: 29.08.2004 08:37
Crawler hat geschrieben:
Und erst, wenn man dieses Basiswissen (einigermaßen) beherrscht, sollte es meines Erachtens in Richtung Mikrocontroller gehen.


Ist ja gaaarnicht wahr /:-> . In der Schule lernt man auch fast nichtsmehr über Elektronik und fängt fast sofort an mit Programmierbaren Logikbausteinen und direkt danach Mikrocontroller. Steht ja alles im Datenblatt welche Bausteine man dazu braucht und wie man die ICs/µCs beschaltet.

_________________
Angenommen es gäbe einen Algorithmus mit imaginärer Laufzeit O(i * n), dann gilt O((i * n)^2) = O(-1 * n^2) d.h. wenn man diesen Algorithmus verschachtelt ist er fertig, bevor er angefangen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gute Basisausrüstung, Kleinteile und Co?
BeitragVerfasst: 08.02.2010 11:30 
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Registriert: 08.02.2009 19:52
DarkDragon hat geschrieben:
Crawler hat geschrieben:
Und erst, wenn man dieses Basiswissen (einigermaßen) beherrscht, sollte es meines Erachtens in Richtung Mikrocontroller gehen.


Ist ja gaaarnicht wahr /:-> . In der Schule lernt man auch fast nichtsmehr über Elektronik und fängt fast sofort an mit Programmierbaren Logikbausteinen und direkt danach Mikrocontroller. Steht ja alles im Datenblatt welche Bausteine man dazu braucht und wie man die ICs/µCs beschaltet.


Du hast ja soooooo recht! Die Textstelle "meines Erachtens" sollte ja immer die vorherrschende und nicht die eigene Meinung unterstreichen... :roll:
Und seitdem es Datenblätter gibt, braucht man also auch kein Basiswissen mehr? Sicher stehen viele Sachen auch im Datenblatt, teilweise auch mit Beispielschaltungen. Trotzdem scheitern viele schon an einfachen Sachen wie Verstärkerschaltungen mit Transistoren, lassen Mosfets ausglühen. Selbst die Dimensionierung von Vorwiderständen muss immer und immer wieder erklärt werden.
Aber klar, wer braucht das schon, wenn man einen µC hat, der Ausgangsstrom eines Pins reicht bestimmt für den Scheibenwischermotor, der hier noch rumliegt.
Das ist, als würdest du mir erklären wollen, dass wir keine Mathematik mehr bräuchten, weil wir nen Taschenrechner haben...
Schlussendlich ist Schule nicht das Maß der Dinge. Ich beschäftige mich schon länger mit Elektrik/Elektronik als ich überhaupt zur Schule gegangen bin. Sieht man dann noch, dass Schule nicht nur aus diesem Teilbereich besteht, ist die aufgebrachte "Themenzeit Elektronik" wirklich arg kurz. Und genau danach richtet sich auch der Lehrplan: Der Schüler soll mit der aktuellen Technik (und damit wohl vorrangig Digitaltechnik) vertraut gemacht werden. Da kann man nicht zeitlich uneingeschränkt in die Tiefe gehen.
Wer sich das allerdings zum Hobby macht, sollte (und jetzt kommt wieder das "meines Erachtens") schon den Unterschied zwischen Spannung und Strom kennen. Oder die unterschiedlichen OpAmp-Schaltungen. Filterschaltungen. Verstärker. Astabile Multivibratoren. Transformieren von Wechselspannungen. Umwandlung von Wechsel- zu Gleichspannungen. Oder umgekehrt von Gleich- zu Wechselspannung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gute Basisausrüstung, Kleinteile und Co?
BeitragVerfasst: 08.02.2010 12:25 
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Crawler hat geschrieben:
Und seitdem es Datenblätter gibt, braucht man also auch kein Basiswissen mehr? Sicher stehen viele Sachen auch im Datenblatt, teilweise auch mit Beispielschaltungen. Trotzdem scheitern viele schon an einfachen Sachen wie Verstärkerschaltungen mit Transistoren, lassen Mosfets ausglühen. Selbst die Dimensionierung von Vorwiderständen muss immer und immer wieder erklärt werden.

Ja, hallo beisammen!

Da stimme ich Dir, Crawler, voll zu. Ohne Grundlagenwissen geht nix. Das merken wir ja, wenn immer wieder nach diesen LED-Vorwiderständen gefragt wird. Elektronik ist ein recht umfassendes Gebiet - je nach dem, was man will, hat man es ganz schnell mit Halbleiterphysik, mit OP-Gräbern, höherer Mathe, irrationalen Zahlen usw. zu tun. Um das alles erschöpfend abzuhandeln, braucht es mehr als nur ein paar Wochen Freizeit. Ein paar Jahre sehen da schon besser aus.

Auch ich habe schon in der Schulzeit mir die Elektronik beigebracht und bereits Elektronikentwicklung betrieben, bevor ich dann die Radio- und Fernsehtechniker-Lehre begann. Das schlug sich in gewissermaßen Freizeit in der Berufsschule nieder, da dort nur noch das bestehende Wissen in Form gebracht wurde. Wer mit Mikrokontrollerentwicklung beginnt, hat ganz schlechte Karten. Es gibt kaum Systeme (für Bastler), die ohne Analogkomponenten auskommen. Da fehlt dann aber das Wissen. So geht es nicht!

Mein Rat, Franky: Erstmal schön klein anfangen, Routine gewinnen und evtl. Berührungsängste abbauen. Das geht wohl am besten mit einem Steckbrett und einem gerüttelt Maß an THT-Bauteilen:
Widerstände (als Sortiment in E12, 10R-1MR, 10 Stück pro Wert) besorgen, Kondensatoren (als Sortiment 10p-100n, E3, Keramik und Folie), sowie Elektrolytkondensatoren (10µ, 100µ, 1m in 25V). Dann natürlich noch ein paar Dioden (1N4148 und 1N4007) und Transistoren (BC548C und vielleicht IRL840 o.ä.), ICs (NE555, LF356, LM324), dünne Litzen und Drähte, Steckverbinder nach Wahl und Steckernetzteil mit 12V/1A, einen guten Bastlerlötkolben Ersa TIP260 o.ä., heller Arbeitsplatz mit temperaturfester Matte usw.. Dazu sieh bitte auch auf meine Netzpräsenz, dort im Elektronikkurs; hier findest Du alles, was Du wissen mußt (wenn auch, wie von Crawler erwähnt, etwas zu professionell für Bastler.

Zu Deiner Idee, eine Fernsteuerung für so ein Auto programmierbarzumachen, halte auch ich mit dem jetzigen Wissensstand und der Ausrüstung für utopisch. Mit einigen Wochen intensiver Bastelei sieht das dann aber schon viel besser aus.

Gruß - WPö

_________________
Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe!
Meine Netzpräsenz: WPö.de
PB5.31 auf LMDE und Pentium T7200 2,00GHz, 4GB DDR2, ATI X1400.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gute Basisausrüstung, Kleinteile und Co?
BeitragVerfasst: 08.02.2010 15:10 
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Gut, erstmal danke für die Antworten zum Thema Grundausrüstung.
Ich hab mich (dank DarkDragon) mal bei Pollin umgeschaut und bemerkt, dass es doch günstiger ist, als man denkt. Deine Liste, WPO kann ich mir ja schon fast so bestellen, werd es noch etwas abgleichen mit dem, was DarkDragon mir noch so erzählte ;) danke :)

Nun zum Thema "Zu viel vorgenommen":
1.)Ist mein (erstes) Ziel nicht, gleich eine ganze Fernbedienung zu bauen und zu programmieren. Ich habe es mir so gedacht, dass ich zuerstmal anfange, indem ich LEDs ansteuer, um An- und Ausschalten zu üben. Im nächsten Schritt würde ich die LEDs dann einfach durch Relais ersetzen, in der Fernbedienung die Entsprechende Leitung für's Gasgeben unterbrechen und über dieses Relais schalten. So könnte ich dann schon sagen "Darf fahren" und "Darf nicht fahren". Der nächste Schritt wäre dann die Ansteuerung von 2 Relais, 1 für "Darf fahren", eins für "Darf lenken". Danach wollte ich dann die Schaltung so umbauen, dass ich den Drehschalter (oder Kippschalter, je nachdem, was die Fernbedienung hat) für die Lenkung durch eine Schaltung ersetze, die verschiedene Widerstände erzeugt, genau wie es der Drehschalter sonst tut. Dann könnte ich mein Auto schon Lenken. Das gleiche dann für den Gashebel und das Fahrzeug wäre über den Laptop steuerbar. Damit muss ich dann weder Chipprogrammierung, noch Radio-Technik für Funkwellen oder informationen über das Sendeprotokoll verarbeiten. Das könnte dann irgendwann in fernster Zukunft mal kommen.
2.)Ganz unbekannt ist mir Elektronik nicht ;)
-In der Theorie hab ich schon E-Technik gelernt, Kirchhoffsche Gleichungen, Magnetisierungskennlinien und Die Theorie von Spannungs- und Strommessung sind mir bekannt.
-Als nächstes käme nun eh Digitaltechnik dran, VL schon gehört und Praktika absolviert, Sprich Operationsverstärker, Schwingkreise, UND/ODER-Schaltungen usw usf wurden schonmal angepackt. Mir fehlt nur eine ganze Menge Praxiserfahrung und Vertiefung der Theorie, bisher hab ich nur den Schalter meiner Nebelschlussleuchte reversed engineered, um beim Beleuchtungsumbau nicht die falsche Leitung zu kappen (War sozusagen ein 1Bit-Speicherbaustein über Selbsthaltung eines Relais. Fachbegriff fehlt mir grad)
-ASM-Programmierung betreibe ich schon etwas länger in PB, das übergehen auf MicroController ist zwar sicher ein Quantensprung, gearbeitet hab ich damit aber auch schon mal. (Hab ne Ampel programmiert, bei der man vom PC oder Zeitgesteuert umschalten konnte)
-Löten und aufbauen von Schaltungen habe ich auch schon gemacht, wenn auch nur im kleinen (Bei mir heißt das, dass die Lüftungsschächte meines Autos in 2-stufig freier RGB-Beleuchtung strahlen können :lol: ).

Also so gesehen sind schon eine Menge Ansätze da, ich muss nur sehen, wie ich alles zum großen kombiniere ;)

Mfg Franky

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 Betreff des Beitrags: Re: Gute Basisausrüstung, Kleinteile und Co?
BeitragVerfasst: 08.02.2010 16:07 
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Franky hat geschrieben:
2.)Ganz unbekannt ist mir Elektronik nicht ;)
-In der Theorie hab ich schon E-Technik gelernt, Kirchhoffsche Gleichungen, Magnetisierungskennlinien und Die Theorie von Spannungs- und Strommessung sind mir bekannt.

Naja, ist doch schon etwas. Wie Du schriebst, ist es Theorie. Die Praxis folgt jetzt. Wenn Du noch kein ordentliches Multimeter hast, schlage ich vor, gleich eines zu kaufen. Da es viel hierbei zu beachten gilt, werde ich das gleich als einen Absatz in meinem Elektronikkurs gestalten. Schaust halt inner halben Stunde vorbei.
Über die nächsten Schritte gehts dann später weiter.

Gruß - WPö

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Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe!
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