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BeitragVerfasst: 24.11.2005 20:45 
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Soweit ich lesen konnte, sollten die Bausteine alle auf dem Board fertig sein, so das man es an den RS232 anschliessen kann. Folgende Seite ist z.B. ein Speicheroszilloscop mit dem vorhandenen 10Bit-AD-Wandler machbar.

Ich hoffe, das es nicht zu lange dauert, bis die Hefte kommen.

http://www.elexs.de/mikros/r8c15.htm

Gruss Falko

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BeitragVerfasst: 24.11.2005 20:52 
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Falko hat geschrieben:
Soweit ich lesen konnte, sollten die Bausteine alle auf dem Board fertig sein, so das man es an den RS232 anschliessen kann. Folgende Seite ist z.B. ein Speicheroszilloscop mit dem vorhandenen 10Bit-AD-Wandler machbar.

Ich hoffe, das es nicht zu lange dauert, bis die Hefte kommen.

http://www.elexs.de/mikros/r8c15.htm

Gruss Falko


Und was ist denn das hier auf Seite 22: http://www.bradan.net/images/Schaltplan.jpg

Drunter steht: Der Schaltplan zeigt ein Minimalsystem für den ersten Test.

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Angenommen es gäbe einen Algorithmus mit imaginärer Laufzeit O(i * n), dann gilt O((i * n)^2) = O(-1 * n^2) d.h. wenn man diesen Algorithmus verschachtelt ist er fertig, bevor er angefangen hat.


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BeitragVerfasst: 24.11.2005 21:17 
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Zitat:
Minimalsystem für den ersten Test.

Und das sind die vielen Diode usw. ? Egal.

Ich ganzen Widerstände und Transistoren bilden wohl einen simplen Pegelkonverter für die Komunikation µC<->PC und nicht den Programmer. Das bedeutet das ganze ist nicht nötig.
Die Diode und IC unten, sind ein einfaches Netzteil. Wenn du irgendein anderes 5V Netzteil hast brauchst du es auch nicht.

Zitat:
vorhandenen 10Bit-AD-Wandler machbar

Der eingebaute AD-Wandler in diesem µC soll auch relativ schnell sein(384ksps) .

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Zuletzt geändert von MARTIN am 24.11.2005 21:22, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 24.11.2005 21:21 
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MARTIN hat geschrieben:
Zitat:
Minimalsystem für den ersten Test.

Und das sind die vielen Diode usw. ? Egal.

Ich ganzen Widerstände und Transistoren bilden wohl einen simplen Pegelkonverter für die Komunikation µC<->PC und nicht den Programmer. Das bedeutet das ganze ist nicht nötig.
Die Diode und IC unten, sind ein einfaches Netzteil. Wenn du irgendein anderes 5V Netzteil hast brauchst du es auch nicht.


:freak: Ich brauch mal ne 5V Batterie, oder zumindest eine 3,3V(steht im Heft dass das auch geht). Woher bekomm ich nur sowas?

Achja: es ist noch ein Bild dabei da sind gerade mal 4 Leitungen(2 zur externen Stromquelle und 2 zur RS232 Schnittstelle).

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Angenommen es gäbe einen Algorithmus mit imaginärer Laufzeit O(i * n), dann gilt O((i * n)^2) = O(-1 * n^2) d.h. wenn man diesen Algorithmus verschachtelt ist er fertig, bevor er angefangen hat.


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BeitragVerfasst: 24.11.2005 21:24 
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OK, das ist quasi, das gleiche, was auch hier gezeigt wird mit dem Board zusammen. Demnach muss noch extern für die Spannungsversorgung als auch für die RS232-Schnittstelle extern mit diesen Bauteilen bestückt werden.

Grund ist, das die Spannungsversorgung als auch die Programmiereingänge 5Volt zum programmieren über die RS232 brauchen. Ebenso ein Transistor um die 12 Volt zum antworten an der RS232. Quasi eine Pegelanpassung für beide Richtungen. Naja, da hast du wohl Recht, was das Programmieren des Chips anbelangt. :)

Theoretisch könnte man sich das Zeugs mit den Transistoren und Widerständen Sparen, wenn man einen Max-Pegelwandler einbaut.

Für die Stromversorgung mittels Diode, Transistoren und den Spannungsregler 78L05 könntest du auch ein "stabilisiertes Netzteil" mit 5V nehmen, wenn vorhanden.

Dann wären das theoretisch nur 2 Teile, die gebraucht würden.

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BeitragVerfasst: 24.11.2005 21:37 
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Es ist also doch der Programmer.
Der ist aber auch nicht komplizieret.
Zitat:
Max-Pegelwandler

Also, das gleiche durch einen z.B max232 zu ersetzen ist eigentlich genau so aufwendig (4 Elkos und ein IC) wie diese Schaltung aufzubauen.
Naja, ist Ansichtsache.

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BeitragVerfasst: 24.11.2005 22:07 
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@Martin,
damit könntest du Recht haben. Zumal muss man ja auch wissen, wie das MAX232-IC beschaltet ist. Das wäre dann auch wieder für einen Anfänger nicht sehr einfach. Also ist die Transistor - Widerstandsmethode schon sicherer anzuwenden.

@DD
Aus Faulheit würde ich dann ein fertiges Universal-Steckernetzteil benutzen. Will man aber einen handlichen Minicomputer ohne Netz betreiben, kommt man nicht an dieser kleinen Schaltung mittels 9V-Blockbatterie vorbei.

Übrigens kann man bei allen Möglichkeiten was falsch machen, auch wenn man nur die Batterie falsch herum anschließen sollte.

Sprichwort: "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. :wink: "

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BeitragVerfasst: 24.11.2005 22:57 
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Im schon angeführtem Schaltplan (S.22, Bild 3) dient die Diode 1N4004 im Stromversorgungsteil nur zum Abblocken eines Falschanschlusses der externen Spannungsquelle. Also keine Angst, wer diese Diode mit einbaut ist diesbezüglich abgesichert!
Bei den hier fliessenden Strömen ist natürlich der Dioden-Typ völlig unkritisch (soll heissen: egal).

Gruss
Helle


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BeitragVerfasst: 24.11.2005 23:08 
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:o Jetzt sehe ich auch, das das eine Buchse sein soll, nachdem die Diode geschaltet wird :lol

Na dann ist ja alles klar. :allright:

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BeitragVerfasst: 25.11.2005 08:31 
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Also Batteriebetrieb mittels 9V wär nicht schlecht(dann kann ich nicht übers Kabel stolpern und muss es nicht immer hin und her schleppen. Ein Kollege von mir wird mir am Montag eventuell die Teile besorgen. Dann versuch ich mich mal dran das soweit fertigzulöten, dass ich nurnoch die platine mit dem µC dran anschließen muss. Das kontrollier ich aber davor 10 mal und lass es von meinem Kollege bestätigen eventuell und von meinem Vater und eventuell von euch. Ich hab nämlich über einige Teile absolut kein Wissen, wie man die erkennt/.... Widerstände sind klar, dauert halt lang mit dem rausfinden welcher welcher ist. Transistoren sind klar, da weiß ich allerdings beim PNP nichts drüber. Taster sind klar, hab allerdings keine Ahnung wie man die anschließt, Batterie ist klar, RS232 ist klar aber sonst ist nichts klar.

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