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 Betreff des Beitrags: Re: hat hier jemand einen lauffaehigen amiga?
BeitragVerfasst: 06.09.2012 21:52 
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Huhu!

Mein Dutzend 500er und 500+, ein 600er, ein 1200er, zwei 2000er liegen alle in Amerika in meinem alten Container und gammeln vor sich hin. Hier habe ich eine Amiga 2000, hochgerüstet bis zum Stehkragen, aber seit sechs Jahren stillgelegt und die Platte ausgebaut.

Wenn's Dich interessiert: A2000, Kick 3.1, WB 3.9, ECS, 68030/68882/50MHz, 24MB 32-Bit-Fast-RAM, 1MB Chip-RAM, Cybervision 64/3D, SCSI-3-Festplatte mit 36GB, CD-Brenner. Seit Ende 1989 arbeitete ich mit Amiga. Zuerst mit AmigaBasic (würg) programmiert und dann mit Assembler (18 Jahre, inkl. MMU, FPU, Blitter, Copper, DMA).

Wennste Lust hast, mir den Rechner abzukaufen, kommen wir vielleicht ins Geschäft. Ich glaube, das ist das Sinnvollste, wenn man doch gleich eine Maschine vor sich hat und nicht Programme hin- und herschicken muß. Außerdem bin ich zeitlich immer recht gut eingespannt.

Gruß - WPö

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Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe!
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PB5.31 auf LMDE und Pentium T7200 2,00GHz, 4GB DDR2, ATI X1400.


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 Betreff des Beitrags: Re: hat hier jemand einen lauffaehigen amiga?
BeitragVerfasst: 07.09.2012 06:54 
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WPö hat geschrieben:
Ich glaube, das ist das Sinnvollste, wenn man doch gleich eine Maschine vor sich hat und nicht Programme hin- und herschicken muß. Außerdem bin ich zeitlich immer recht gut eingespannt.

Das denke ich auch, ist wohl besser wenn Du Dir einen kaufst und dann selbst direkt testen kannst.
Habe auch noch einiges da. A4000 mit Grafikkarte (glaube auch Cybervision 64), Turbokarte (glaube 040, keine 060).
A1200 mit 030 Turbo meine ich auch noch, neuwertiger Flickerfixer, Software wie Maxon C++ lite, OS3.9 oder 4.0, Aminet, etc.

Habe das vor rund 4 Jahren wegen Platzmangel in den Schrank geräumt, lief bis dahin. Momentan habe ich absolut
keine Zeit, aber falls Du Dir doch noch selbst etwas zulegen möchtest, kann ich Dir in rund einer Woche auch
eine Liste mit den Details über alles machen. Falls nicht, werde ich es vielleicht mal bei eBay reinstellen, die 4000er gehen da
immer recht gut weg an Liebhaber/Sammler. :)

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cya,
...Danilo
"Ein Genie besteht zu 10% aus Inspiration und zu 90% aus Transpiration" - Max Planck


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 Betreff des Beitrags: Re: hat hier jemand einen lauffaehigen amiga?
BeitragVerfasst: 07.09.2012 12:08 
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neja, also ich wohne in aegypten, die kisten wuerden bei mir nie ankommen =)

ausserdem
den a1200 schaetz ich auf ca 300-400
den 4k auf ab 500 eusen

das waere eventuell der aktuelle preis, den ich nicht bezahle,
weil der hier bald rauskommt:
http://www.natami.net/index.htm

ein nagelneuer amiga mit viel power freihaus

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amiga rulez...und dann noch linux oder so


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 Betreff des Beitrags: Re: hat hier jemand einen lauffaehigen amiga?
BeitragVerfasst: 07.09.2012 14:04 
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xperience2003 hat geschrieben:
weil der hier bald rauskommt:
http://www.natami.net/index.htm

ein nagelneuer amiga mit viel power freihaus

Sowas gab es in den letzten 15-20 Jahren x-mal, aber nie ist auch nur irgend etwas passiert.

Man wundert sich ja schon warum Du noch auf dem Amiga aktuell was programmierst,
aber Du scheinst nun wirklich ziemlich zurück geblieben zu sein, die letzten 15 Jahre.
Ich dachte ich war schon spät, als ich 1995 auf den PC wechselte, aber Du bist echt der Hammer... in 2012! :D
Das Du in dieser Foren-Kategorie ganz alleine aktiv bist, ist Dir schon aufgefallen, oder?

Den C64 gab es auch im Joystick eingebaut (verkleinert), aber trotzdem haben heutige Mobile Phones und Tablets tausendfach
mehr Power als der C64 und Amiga vor 20 Jahren zusammen. Du scheinst wirklich ein sehr gläubiger Mensch zu sein, den man
niemals von seinem verirrtem Weg abbringen kann. Viel Glück für die Zukunft! Und natürlich für Ägypten!

PS: Würdest Du Dein Können bei der Spieleprogrammierung für aktuelle Tablets und Mobile Phones verwenden,
könnte mal was aus Dir werden. Mit dem Amiga ganz sicher nicht mehr. Zug verpasst... eigentlich sehr schade.

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cya,
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 Betreff des Beitrags: Re: hat hier jemand einen lauffaehigen amiga?
BeitragVerfasst: 07.09.2012 15:42 
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keine chance auf bekehrung :mrgreen:

aber joke bei seite
ich bastle ja mal was fuer handy, das prob ist ich hab kein aktuelles
und ob die emu auch echt richtigen speed hat, glaub ich nicht

tablets kann man hier nicht bezahlen

auf linux geht immer irgendwas nicht

und auf win brauchste nich anfangen, da gibts nen jahr alte games
fuer 5 euro in der bildspiele oder andere namhafte cover-cd zeitungen
die kann man als einzelperson oder kleines team nie toppen

ausserdem isses nur nen hobby mit maximal 1-2 stunden am tag, da baue ich was nebenbei
ich liebe retro...und wenn, dann auch richtig

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 Betreff des Beitrags: Re: hat hier jemand einen lauffaehigen amiga?
BeitragVerfasst: 07.09.2012 17:10 
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danilo hat geschrieben:
Man wundert sich ja schon warum Du noch auf dem Amiga aktuell was programmierst,
aber Du scheinst nun wirklich ziemlich zurück geblieben zu sein, die letzten 15 Jahre.
Ich dachte ich war schon spät, als ich 1995 auf den PC wechselte, aber Du bist echt der Hammer... in 2012! :D


Moin!
Ist diese Natami-Platine mit'm 68060er eine Fälschung? Gibt's das Dingens wirklich? Wenn ja, hat einer zuviel Zeit.
  1. 680x0er sind heute sowas von rar - also teuer
  2. mind. 2 ICs mit BGA-Bauweise - da kann kein Handlöter mehr etwas reparieren
  3. ist das Betriebssystem geklont? Vorsicht - Prozeß droht wg. Urheberrechtsgeschichten!
  4. welche potentielle Kundschaft wird angesprochen bei welchem erreichbaren Preis?
  5. wird so viel Knete zu erwirtschaften sein, daß man auch von Kundendienst sprechen wird?
Die Antwort liegt doch wohl klar auf der Hand: Der Teekocher wird nie den Markt erblicken!

Irgendwann zwischen 2002 und 2006 lief meine Nutzung und Begeisterung für die Amiga aus. Damit gehörte ich nun wirklich zum "harten Amiganer-Kern" der letzten 15.000 Nutzer. Von Programmierern wollen wir da gar nicht sprechen!

Mein Rat, xp2003, ist dieser: Nimm zu Kenntnis, daß die Amiga de facto tot ist. Der Zug ist bereits Mitte der 90er abgefahren, mit der PC-Welt gleichzuziehen. Selbst ich, der ich 2000 noch ein hochoptimiertes objektorientieres Elektronikbauteile-Datenbanksystem in Assembler schrieb, mußte die Tatsache akzeptieren.

Kauf Dir irgendetwas aus dem Massenmarkt, besorge Dir eine Entwicklungsumgebung dafür und los geht's. Mit Nischenmarkt oder inzwischen absoluten Exoten wie der Amiga bringst Du nur Deine Zeit durch. Wenn Du unbedingt etwas löten willst und für einen neuen Prozessortyp offen bist, so fasse einfach einmal die ARM-Architektur ins Auge: schnell, billig, leistungsfähig und inzwischen verfügbar. In meinem Elektronikkurs habe ich mich auch schon etwas ausgelassen.

Gruß - WPö

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 Betreff des Beitrags: Re: hat hier jemand einen lauffaehigen amiga?
BeitragVerfasst: 07.09.2012 17:37 
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Zitat:
Ist diese Natami-Platine mit'm 68060er eine Fälschung?

ne, das war nur das versuchs dingen
die haben nen mc680>7<0 aufgesetzt

testboards sind in der ganzen welt verstreut
betriebssystem aros
preis relativ billig, weil unmengen an neuen turboboards in der letzten zeit
minimig wird zu aga umgebaut und die fpga-schiene wird auch staendig neugebaut


aber mal was anderes, hab nie gesagt, dass ich tag und nacht annem amiga sitze^^
die bessere chunky lib hab ich in 3 tagen gebaut, abends nach der arbeit
ich will einfach nur was dafuer bauen, paar intros und nen game...also sowieso nur scenetechnisch

haette ja sein koennen das hier noch jemand mit interesse rumhaengt

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 Betreff des Beitrags: Re: hat hier jemand einen lauffaehigen amiga?
BeitragVerfasst: 07.09.2012 17:45 
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xperience2003 hat geschrieben:
auf linux geht immer irgendwas nicht

Da hast Du natürlich recht, sofern Du neue, exotische Gerätschaften hast. Linux-Systeme haben Treiber für weit mehr Geräte, als es bei Windoof der Fall ist. Für ein 20 Jahre altes Modem z.B. wirst Du keinen Vista- oder Win7-Treiber mehr auftun - unter Linux läuft sowas immer noch. Vor 20 Jahren war Linux (aus meiner Sicht zumindest) nur etwas für experimentierfreudige IT-Experten und Spinner mit zuviel Zeit und ohne den Blick für's wirklich Wichtige. Heute sieht die Sache anders aus. Seit 2010 vielleicht ist GNU/Linux eine echte Alternative zu proprietären Betriebssystemen, selbst zu AmigaOS ;-)

Ich selbst mache gerade meine Erfahrungen mit OpenSUSE im Betrieb und LMDE zuhause. Selbstverständlich muß man sich mit einem Betriebssystem beschäftigen, um die richtigen Handgriffe zu erlernen. Man stößt unweigerlich auf Probleme - und wenn es nur ist, daß der Mauszeiger bei Nutzung des Touchpads hakt. Dann ist halt ein aktueller Treiber notwendig. Sofern Du keinen exotische Distribution nutzt, brauchst Du bloß eine Systemaktualisierung (ein Mausklick und den Rest macht Linux für Dich). Bei Windoof war es ja auch normal, daß man nach Lösungen suchen mußte. Da aber sagt niemend etwas.

Wenn Du also wirklich auf Amigas programmieren willst: es ist Deine Zeit, die Du einsetzt. Dann mußt aber auch die notwendigen Voraussetzungen schaffen, um realistische Ergebnisse zu erzielen - und damit eines der Angebote von uns nutzen.

Übrigens mußt Du mir den 68070 erstmal zeigen. Motorola hat beim 68060 aufgehört, weil Apple damals auf PowerPC umgestiegen ist. Es wird auch keine weiteren 060er geben, da schon damals die ganz wenigen Prozessorkarten für die Amiga (und möglicherweise für'n Atari) den letzten Einsatzzweck bildeten. Danach gab's nur noch PowerPCs und Apple hat vor ein paar Jahren wieder einen Wechsel vollzogen, diesmal zu den billigen und ver-entwickelten 80x86er.

Gruß - WPö

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BeitragVerfasst: 07.09.2012 17:55 
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also drauf warten oder verlassen tu ich mich auch nicht, aber eins is sicher
die typen haben wirklich zu viel freizeit :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: hat hier jemand einen lauffaehigen amiga?
BeitragVerfasst: 07.09.2012 19:37 
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Habs mir nochmal kurz angeschaut. Die Jungs haben wirklich was auf dem Kasten. Anscheinend gibt es die Platinen wirklich. Inwieweit allerdings dieser "68070" funktionieren wird, sei mal dahingestellt. Schließlich müßten ein oder zwei dieser Leute die Leistung der Entwicklungsabteilung von Motorolas 68000ern erbringen. Wenn ja: Hut ab!

Gesetzt den Fall, die Kisten rennen bereits und die veröffentlichten Grafiken sind tatsächlich mit den Natamis erstellt, bleibe ich trotzdem sehr skeptisch, was die Markttauglichkeit angeht. Sobald das Ding den Markt erreicht, stehen nämlich mit Sicherheit schon FreeScale, Amiga Technologies und andere auf der Matte, um die Firma mit einer Klagewelle wegzufegen. Wie war das gerade nochmal mit Bernie Meyer in Australien mit seinem Amithlon? So läuft das doch dauernd.

Schließlich bleibt die Frage, wie man einen Nachfolger einer als "Spielkonsole" verschrienen Architektur auf dem Markt plazieren will. Wer soll schon dafür gewonnen werden - der 15jährige Computerfreak etwa? Der hat längst einen hochgemotzten PC unterm Schreibtisch. Die Generation, die heute noch etwas mit dem Begriff Amiga anfangen kann, ist doch auch schon wenigstens 30 Jahre alt und muß sich nach der Decke strecken, um sich den Lebensunterhalt zu erwirtschaften.

Als Grundlage für eine Multimedia-Box taugt so eine Neuentwicklung auch schlecht, besonders beim angesetzten Einführungspreis im Vergleich zu etwas Fertigem von der Stange. Keine Chance bei diesem Verdrängungswettbewerb!

Amiga-Software-Kompatibilität ist ja auch sehr schön für all die alten Spiele, nur blieben die Anwendungsprogramme auf dem Stand von etwa 1997. Wer soll denn bitte Standard-Programme nachentwickeln mit einer konkurrenzfähigen Qualität wie Firefox/Opera/Dragon, LibreOffice, GIMP, Bars'n'Pipes, Reflection/Cinema4D, VirtualDub und die Zeit wird mir fehlen, andere wichtige Anwendungsbereiche zu beleuchten 8)

Als Elektronikentwickler, der immer genau auf Benutzbarkeit achtet, fielen mir obendrein ein paar Schnitzer der Natami-Entwickler auf. Ein Seriell-Anschluß auf einer Prozessorplatine will mir nicht recht in den Sinn. Auch auf der gegenüberliegenden Seite dieser Aufsteckplatine befindet sich ein Sub-D-9pol.-Verbinder, dessen Wert innerhalb eines Gehäuses fragwürdig ist. Die Anschlüsse der Hauptplatine nach außen sind zu dicht gedrängt, besonders am DVI-Anschluß.

PS/2 dürfte heutzutage problemlos gegen drei weitere USB-2.0-Anschlüsse einzutauschen sein, die nicht per internem Hub mit den bestehenden verbunden sind. USB-3.0-Anschlüsse halte ich dagegen bei so einem Gerät nicht für zwingend notwendig. Seriell-Anschlüsse sind heute bestenfalls bei Elektronikentwicklungen mit z.B. älteren Mikrokontrollern noch vonnöten, sonst nicht mehr. Kann man S-ATA-Platten und -SSDs anschließen?Usw., usw..

Man darf also gespannt sein, was da noch kommen mag. Im Gegensatz zu früher, als nicht nur ich an den Lippen der Werbeleute von Hardware-Produzenten hing (ja, dumm ich damals!), mich immer weiter vertrösten ließ, brauche ich heute diese Gerätschaften nicht mehr.

Gruß - WPö

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